Schüßler-Welt

Nr. 4 · D6

Kalium chloratum

Bereich Biochemischer Zusammenhang Anwendung
Faserstoff Die Nr. 4 bildet den Faserstoff, indem es die Eiweißbausteine, die durch die Nr. 2 Calcium phosphoricum gebildet wurden, zu Fasern zusammenbaut. weißlich-schleimiger Husten, Bronchitis, weißer Schleim, Speichel zieht Fäden, weißlicher Ausfluss, Hautgrieß Aufbau der Bindegewebsfasern: Elastin, Kollagen
Drüsen Dieser Mineralstoff ist ein bedeutender Betriebsstoff für die Drüsen im Körper. Neigung zu Übergewicht, Drüsenschwellungen, weiche Schwellungen, für alle Drüsen wichtig
Viskosität des Blutes (Fließfähigkeit) Er hält den Blutfaserstoff in Lösung; kommt es zu einem Mangel, flocken die Faserstoffe aus, die Viskosität sinkt. Blutverdickung (reguliert die Fließfähigkeit des Blutes, indem es den Faserstoff bindet), Schwerhörigkeit, Couperose (Äderchen im Gesicht), Besenreiser (Äderchen auf den Beinen)
chemische Gifte Nr. 4 Kalium chloratum ist in der Biochemie nach Dr. Schüßler für die Bindung von so genannten chemischen Giften zuständig Narkosen, Impfungen
2. Stadium im Verlauf einer Krankheit Verliert der Organismus die erste Auseinandersetzung mit einer Krankheit, zieht diese in den Körper hinein. Die Krankheitsstoffe müssen in Lösung gehalten werden, die Drüsen (vor allem aber auch die Lymphknoten) müssen intensiv arbeiten. Schwellungen der Lymphknoten, Husten, weiche Schwellungen im Gewebe

Enthalten in Zell-Komplexmitteln

Anwendungen mit Nr. 4

96 Einträge im Nachschlagewerk verwenden diesen Mineralstoff.

Hinweis: Dieses Nachschlagewerk ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden oder schwerwiegenden Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt oder eine ausgebildete Mineralstoffberatung auf.