Schüßler-Welt

Nr. 2 · D6

Calcium phosphoricum

Bereich Biochemischer Zusammenhang Anwendung
Eiweiß Dieser Mineralstoff hilft dem Organismus das Eiweiß für den organischen Aufbau zu binden und ist damit für den Zellaufbau zuständig. Bei einem Mangel wird das Eiweiß nicht verarbeitet, sondern es werden die Eiweißflocken im Körper angeschwemmt, wodurch es zu einer starken Gewichtszunahme kommen kann - Eiweißdickleibigkeit. Eiweißallergie, Aufbau diverser Hormone
Knochen Die Nr. 2 ist das wichtigste Knochenaufbaumittel (Hydroxylapatit). Die Schilddrüse schüttet Calcitonin aus und reguliert damit den Kochenaufund Abbau. Knochenbrüche, Osteoporose, Wachstumsschmerzen
Muskeln Nr. 2 Calcium phosphoricum ist der Be- triebsstoff für die willkürlichen Muskeln. Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, Taubheitskribbeln, Wetterempfindlichkeit, sehr schneller Schweißausbruch, bellender Husten (vor allem bei Kindern), zu schneller Pulsschlag, Nervosität, Überanstrengungskopfschmerz, verspannte Muskeln im Nacken - Spannungskopfschmerz
Blutaufbau Das Blut wird als flüssiges Bindegewebe betrachtet, das sehr eiweißreich ist. Für seinen Aufbau ist sehr viel von Nr. 2 Calcium phosphoricum nötig. Blutarmut, blasse Kinder, Blutmangel im Unterschied zu Eisenmangel. Es ist deshalb ein Regerationsmittel nach großem Blutverlust (Geburt, Operationen) und bei Wachstumsproblemen, die mit Blutmangel verbunden sind, da der Organismus diesen Mineralstoff für den Aufbau der Knochen, Organe und Gewebe benötigt.
Hormonstoffwechsel Die Bildung der Sexualhormone, Schilddrüsenhormone und vieler weiterer Hormone sind kalziumabhängig - und zwar abhängig von intrazellulärem Kalzium. Abnahme der Hormonproduktion, Menopause, Klimakterium

Enthalten in Zell-Komplexmitteln

Anwendungen mit Nr. 2

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