Nr. 18 · D12
Calcium sulfuratum
weiterungsmittel, unter anderem dieses, wie auch z. B.
das Nr. 27 Kalium bichromicum, in die Biochemie nach
Dr. Schüßler eingeführt hat.
Als Anwendungsgebiete werden Erschöpfungszustände mit Gewichtsverlust (trotz Heißhunger) angegeben, denn es fördert die Glukosespeicherung in Leber und Muskulatur.
Offensichtlich ist dieses Salz vor allem wegen seines Sulfides eingeführt worden. Schöpwinkel beschreibt es als
„Bremse gegen eine hemmungslose Oxydation“. Joachim Broy (2008) zitiert ihn in seinem Buch über die Ergänzungsmittel zur Mineralstofftherapie nach Dr. Schüßler. Angereichert ist es in Leber und Bauchspeicheldrüse.
Wird die verdünnte Form von Nr. 18 Calcium sulfuratum als Regulans der Oxidationsprozesse bei der Disulfidbrückenbindung / bzw.-spaltung gesehen, dann gewinnt dieses Mittel eine neue Dimension.
Für die Ausleitung von Schwermetallen, besonders auch Quecksilber und Blei, hat dieser Mineralstoff sicher eine besondere Bedeutung.
Hinweis: Er ist ein Hauptbestandteil des Hepaxen, einer registrierten Schüßler Salz Pulver-Mischung der Adler Pharma, zur Ausleitung von Schadstoffbelastungen, vor allem von Amalgam, besonders nach dessen Entfernung. (Genaue Beschreibung siehe auf Seite 135)
Anwendungen mit Nr. 18
4 Einträge im Nachschlagewerk verwenden diesen Mineralstoff.